Politische Lieder 1967-1989
Neuauflage des Programms aus dem Jahr 2020

 

„Mit 16 singt er in einer Skiffle-Group Worker-Songs, lernt autodidaktisch Gitarre und schreibt erste eigene Lieder. Unter dem Spitznamen „Schlauch”, den er aus Schulzeiten mitbringt, wird er zu einer Marke in den rebellischen Bewegungen der 1970er und 1980er Jahre. Er lebt einige Jahre in einem linken Arbeits- und Wohnkollektiv, unterstützt die widerständigen Bewegungen der Zeit und wird mit Songs wie „Gute Tradition (Nazis raus aus unsrer Stadt)” oder „Keine Wahl” (zur Unterstützung der Stahlarbeiter im Ruhrgebiet) bundesweit bekannt.



Nach dem 2013 erschienenen Buch KEINE WAHL mit Liedern und Balladen aus Arbeitskämpfen, veröffentlicht er 2019 eine Auswahl seiner Lieder und Texte, die an den gesellschaftlichen Aufbruch zwischen 1967 und 1989 erinnern.”

Soweit der Text zur Tour vor zwei Jahren, die pandemiebedingt im März 2020 ein abruptes Ende fand. Jetzt gibt es eine Neuauflage. Konzerte für den Herbst sind in Planung.

 

Holen wir uns die Kultur zurück!

 

KONTAKT:
Tel: 0621-81 77 28
oder per E-Mail:
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Programmflyer 2020 – letzte Veranstaltung vor dem Corona-Lockdown

Presseschau zu Buch und Konzerten unter PRODUKTE: https://bernd-koehler-live.de/produkte/40-nachrichten-vom-untergrund

 


 

 

 

 

AKTUELLER TERMIN:

Samstag, 22. Oktober 2022
Konzertspielhaus-Capitol Mannheim
Waldhofstraße 2, Mannheim-Neckarstadt

 

 

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OH! SAGTE HERR K.

 

Die Schauspielerin Bettina Franke und der Liedermacher Bernd Köhler haben schon in vielen künstlerisch/politischen Projekten zusammengearbeitet.

Jetzt beschäftigen sie sich mit Bertolt Brecht. Das Spektrum reicht von Brechts ersten literarischen Versuchen als Gymnasiast, veröffentlicht in Schülerzeitungen, über Gedichte und Erzählungen des jungen, erfolgreichen Autors der Weimarer Zeit sowie Texte der Exil-Literatur. Auch der berühmte Dramatiker kommt zu Wort.

Bettina Franke arbeitet als selbstständige Schauspielerin an verschiedenen deutschen Theatern. Sie konzipiert vielfältige Literaturprogramme, oft in Zusammenarbeit mit Musiker*innen. Bettina engagiert sich gegen Rassismus und die zunehmend brutale Abschottung Europas.

Bernd Köhler spielt und singt in dem Programm Brecht-Songs und eigene Lieder.

 

Gelungene Premiere 

Freitag, 16. Juli 2021 – ein warmer Sommerabend und eine ausverkaufte Aufführung. Über 120 Leute kommen zur Premiere der „Brecht-Lesung mit Musik” von Bettina Franke und Bernd Köhler. Veranstalter ist der „Kultursommer Feudenheim”.

Ort: Eine kleine Bühne im Garten hinter dem alten Rathaus in dem Mannheimer Vorort. So einfach kann es mit der Kultur sein, wenn es einen Kreis engagierter VeranstalterInnen gibt!

 

 

Infos, Kontakt und Buchung über:  

Bettina Franke Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Bernd Köhler Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 


 

 

 

 

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Bernd Köhler (Stimme), Claus Boesser-Ferrari (Gitarre/Electronics)

 

„Scharfe Satire und larmoyantes Pathos, Witz und Zärtlichkeit, Dissonanz und Melos verbinden sich bei Majakowski zu einem unverwechselbaren lyrischen Parlando, dem kein Register zwischen Gassenhauer, Gebet und arationaler Wortakrobatik fremd ist”, schrieb die Neue Züricher Zeitung in einer Kolumne über den wiederentdeckten futuristischen Feuerkopf und großen revolutionären Wortbildner der 20er Jahre, der sich mit seiner Kunst konsequent an die Seite der sozialen Bewegungen in Russland stellte, ohne aber je völlig darin unterzugehen.

Majakowskis Dichtung hat sich auch nach hundert Jahren, ihre poetische Frische bewahrt. Der Sprachartist Majakowski ist jenseits ideologischen Vereinnahmung präzis in seiner Reimtechnik und dynamische und räumt bildkräftig im „Gestus des Bildersturms“ mit allen traditionellen Normen so richtig auf.

 

Die Aufführung

bringt Ausschnitte aus allen Majakowski-Epochen in einer rasanten Textcollage auf die Bühne. Musikalisch konterkarriert durch zarte bis ekstatisch freie gitarristische Tapisserien oder Verfremdungen. Eine Melange, die schon bei der ersten Aufführung im russischen Sotchi für beachtliche Furore sorgte.

 

 

KONTAKT: Bernd Köhler Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

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PRESSE:

 

 „Rheinpfalz” vom 8. Mai 2021

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